Die Aarbergergasse ist die vielfältigste Gasse Berns: Vom Gourmet-Restaurant über den Kebab-Stand bis zum Club; vom Metzger über den Farbwaren-Laden bis zum Supermarkt; vom Coiffeur über das Reisebüro bis zur Bank; Kino, Wellness und vieles weitere - und zu alledem gibt es auch noch viele Anwohner.

Die IG Aarbergergasse ist die Vereinigung von Anwohnern, Gewerbetreibenden, Freischaffenden, Beizern, Haus-Eigentümern und -Verwaltern. Kurz aller, die einen direkten Bezug zur Aarbergergasse haben. Grundsätzlich verfolgen wir zwei Hauptziele:
• Attraktivierung der Gasse
• Vernetzung der Gasse

Aktuelles


Glühweinapéro am Mittwoch, 23. November 2011. Details werden folgen


Was wir machen und was wir wollen


Wir führen Aktivitäten und Anlässe in der Gasse durch
Die Aarbergergasse soll auch dann wahrgenommen werden, wenn die Beizer die Terrassen aufgrund von Wetter oder Jahreszeit nicht bewirtschaften können. Daher wollen wir das Image der Gasse weiter aufwerten, indem wir beispielsweise versuchen
• während der Wintermonaten einen Brocante oder einen anderen Märit in der Aarbergergasse zu etablieren.
• ein regelmässiges Gassenfest zu organisieren.
• Uns bei Grossanlässen untereinander zu koordinieren.

Wir setzen uns für eine friedliche, sichere, saubere und belebte Gasse ein.
So erfreulich sich die Aarbergergasse in den letzten Jahren entwickelt hat, so gibt es in der Gasse auch Probleme:
• Mit dem Ende der Restaurants Traube und Brauner Mutz hat sich ein Teil der Randständigen-Szene in die Aarbergergasse verschoben.
• Rund um das Nacht- und vor allem Frühmorgen-Leben, gibt es immer wieder unschöne Szenen, vom Vandalismus übers Geschrei bis zur veritablen Schlägerei.
Die Folgen sind tagsüber für die Kundschaft störend, für die Anwohner in der Nacht beängstigend und für die morgendlichen Putzequipen der Geschäfte einfach nur hässlich. Diesen Problemen wollen wir gleichzeitig auf einer präventiven und einer repressiven Ebene begegnen:
• Die heutige Situation zeigt sehr deutlich: Je belebter die Gasse, desto friedlicher und sauberer ist sie. Erst wenn das übrige Publikum aufgrund der Polizeistunde oder dem Wetter die Gasse verlassen hat und man sich unbeobachtet fühlen kann, akzentuieren sich die Probleme mit Randständigen und alkoholisierten oder aufgepumpten Club-Besuchern. Wir setzen uns deshalb genauso für eine Flexibilisierung der Gastro-Rahmenbedingungen wie auch für eine Kultur des Nicht-Alles-Hinnehmens ein.
• Gleichzeitig treffen wir uns aber auch regelmässig mit Vertretern der Polizei und den aufsuchenden Sozialarbeitern von Pinto, um mit ihnen die aktuelle Situation zu beraten und verstärkte Interventionen einzufordern.

Wir sorgen für Austausch und Information innerhalb der Gasse
Bei der Stadt und BernCity geniesst die Aarbergergasse nur die Aufmerksamkeit einer Gasse unter vielen - eines unserer wichtigsten Ziele ist es daher, dass sich die Aarbergergasse selber vernetzt, Ideen umsetzt und Probleme erst einmal im direkten Dialog zu lösen versucht.
Im Kontakt mit Behörden (sei dies bezüglich Verkehrsregime, Sauberkeit, Ordnungsdienst, Gastrobewilligungen oder auch einzelnen Events, wie der Euro08 oder dem Zibelemärit) sprechen wir uns untereinander ab und koordinieren - so weit als sinnvoll und möglich - unsere Aktionen.